Geld mit Kryptos verdienen: Wie sicher ist das Business?

vom: 18.03.21

 

Bitcoin

Es braucht nicht viel Recherche, um zu den Kryptowährungen zu gelangen. Vor allem der Bitcoin steht derzeit hoch im Kurs und wird medial auf fast jeder Plattform disktutiert. Abgesehen von kleinen Einbrüchen geht er in einer Steilkurve nach oben. Das lockt immer mehr Käufer und Trader an. Trading ist vor allen Dingen bei Menschen beliebt, die nicht zu viel investieren wollen und trotzdem profitieren wollen. 

Um erfolgreich zu sein, benötigen Trader und Käufer eine adäquate Plattform wie coinbase. Die Coinbase Erfahrungen zeigen, dass dieser Anbieter seriös ist und höchsten Komfort verspricht. Doch inwieweit lohnt sich die Anmeldung? Ist es tatsächlich denkbar mit Kryptos Geld zu verdienen? Und wie viel Geld sollte man in diese Anlageform stecken?

 

Kryptowährungen – eine langfristige Angelegenheit

Mittlerweile sprießen Kryptowährungen wie Pilze aus dem Boden. Mittlerweile sind mehr als 4000 Kryptos auf dem Markt vertreten. Einige wie Ethereum und Bitcoin genieße internationalen Ruhm. Andere versuchen sich derzeit einen Namen zu machen. Viele verzeichnen jedoch einen Aufwärtstrend. Wer jetzt clever investiert, kann von der Rendite profitieren. 

An dieser Stelle gilt es festzuhalten, dass die Wertstabilität nicht hundertprozentig ist. Der Wert der Coins hängt von den Entwicklungen auf dem Markt und dem Hintergrund der Währung ab. Jeder Anbieter der jeweiligen Kryptowährungen verfolgt ein individuelles Ziel. Redcoin strebt beispielsweise den Ersatz von Likes durch Coins an. Andere wollen Bestellungen, Buchungen und andere Prozesse automatisieren.  

Je nach Idee hinter der Krypto ist diese erfolgreicher oder nicht. In jedem Fall sind digitale Währungen kein Phänomen. Sie werden immer mehr Einzug halten und sind daher als langfristig zu betrachten. Trotzdem: Die Investition einer geringen Geldmenge führt häufig zu geringer Rendite. Daher ist es fraglich, ob sich Kryptos im Einzelfall tatsächlich lohnen.  

 

Risiken – nichts für schwache Nerven! 

Je weniger Geld verfügbar ist, desto verzweifelter sind Menschen. Sie suchen dann nach alternativen Geldquellen. Wer nicht schnell  einen zweiten Job findet, versucht es auf andere Weise. In der Folge breiten sich Unsicherheit, Angst und Stress aus. Menschen werden risikofreudiger. Sie verwenden das eigentlich zur Bezahlung von Rechnungen gedachte Geld für ein Lotto-Spiel. Andere setzen auf den derzeitigen Bitcoin Hype und investieren in die moderne Digitalwährung. Doch nichts ist derzeit so unsicher wie die Marktlage. Wer kein Geld zur Verfügung hat und genau kalkulieren muss, sollte von Kryptos Abstand nehmen.

Ist hingegen mehr Geld vorhanden als tatsächlich benötigt wird, dann bietet es sich an, sich mit Kryptos zu versuchen und eine neue Welt zu entdecken. Bilden sich Trader und Käufer weiter und beobachten die Marktlage, dann können sie sich durchaus passives Einkommen aufbauen. Dabei ist es wichtig nicht zu risikofreudig zu werden. Wer einmal profitiert hat, neigt zur größeren Investition und kann das bald nicht mehr überblicken. Dann verringern sich die Einnahmen und am Ende bleibt nicht viel. Wer in Kryptos setzt, muss innerlich sattelfest und mental stark sein.   

 

Vorsicht: Nicht das ganze Geld beim Krypto-Trading verzocken!

Die Gewinne sind nicht sicher. Daher bitte nicht zu viel einsetzen und auch nicht täglich oder aus Frust Trades durchführen. Dann sollten Sie sich lieber mit Freunden treffen und sich nach einem neuen Job oder nach einem anderen Betätigungsfeld umsehen. Viele setzen auf ein zweites Standbein und machen sich mit ihrem Hobby selbstständig. 

Tipp: Ein 450€ Job kann ein guter Anfang sein, um abgabenfrei ein bisschen Geld zu verdienen, das dann wiederum zum Teil investiert oder für kleinere Wünsche ausgegeben werden kann. Zusätzlich kann man in manchen Branchen bis zu 250€ pro Monat extra über die Übungsleiterpauschale verdienen. Da kommt schnell eine Menge zusammen! 

Ob der Verkauf von Kinderbekleidung, die Errichtung eines künstlerischen Shops, die Herstellung von Hundeleinen oder der virtuelle Nachhilfeunterricht – Mittlerweile gibt es viele zusätzlichen Einnahmequellen, die sich durchaus lohnen und weniger risikobehaftet sind als das Trading. 

Abgesehen von dem Zugewinn an Geld machen diese Jobs auch Freude und sorgen für Abwechslung. Wer noch einen Schritt in eine erfolgreichere Zukunft gehen will und Mut mitbringt, kann sich komplett umorientieren. Es gibt immer mehr Tätigkeiten, die man auch ohne eine reguläre Ausbildung ausführen kann. Zum Teil sind die Einnahmen beachtlich und übersteigen jene einer Arbeit im durchaus stressigen Angestelltenverhältnis. 

Wer sich dann ein gutes Einkommen aufgebaut hat, kann natürlich versuchen, dieses beim Trading mit Kryptowährungen oder anderen Anlageprodukten weiter zu vermehren. Geht die Rechnung auf, darf man sich freuen. Verliert man ein paar Euro, ist das aber auch kein Problem, weil man das Geld ja ohnehin als Risikokapital definiert hat.

 

 

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Abbildung: Unsplash © Executium@executium