Werbeartikel / Branding von Produkten; Visitenkarten

vom: 29.05.15

Firmengründung - Mit durchdachter Werbung Kunden finden Wer ein gutes Produkt oder eine innovative Idee für eine Dienstleistung in den Markt bringen will, der gründet eine Firma und legt los. Doch der Markt ist kein Selbstläufer und der Kunde wartet nicht. Ohne gezielte und kluge Werbung finden auch die besten Produkte und Dienstleistungen nur langsam und schwer ihre Abnehmer. Im Vordergrund der Werbeanstrengungen steht dabei nicht die gelungene Einzelmaßnahme, sondern das Werbekonzept als Ganzes. Das Unternehmen ist als Marke darzustellen und diese Marke ist zu entwickeln. Es geht im Hauptziel darum, eine Identifikation des Kunden mit dem angebotenen Produkt herzustellen. Er soll von der Konkurrenz abrücken und eine neue Kundenbindung aufbauen. Um das zu erreichen, sind einige wichtige Bausteine zu beachten.

Branding - Modewort oder echter Mehrwert Branding ist das Schlagwort, wenn es um die Qualität eines Produktes oder Unternehmens als Ganzes geht. Ursprünglich stammt der Begriff aus der Rinderzucht im alten Amerika. Dort wurde mit einem Brandzeichen auf dem Rind, der jeweilige Besitzanspruch markiert. Das Sinnbild wurde übernommen. Heute steckt hinter Branding das ganze Spektrum, was für den Aufbau einer Unternehmensmarke notwendig ist. Wichtig für den Unternehmensgründer, dazu gehört, neben der Sicherung der Qualität des Produktes und dem entsprechenden Service, auch die Form der Außendarstellung des Unternehmens. Zu beachtende Punkte sind unter anderem:

  • ein ansprechendes Logo - eine professionelle Webseite
  • Briefköpfe und Firmenstempel
  • durchdachte Visitenkarten
  • Firmenbroschüren
  • gut gestaltete Prospekte
  • Präsentationsfilme
  • Werbeartikel usw.

Branding ist letztlich die Summe aller Aktivitäten im Unternehmen, die eigene Marke zu profilieren und sie nachhaltig im Gedächtnis des Kunden zu platzieren. Nachhaltig heißt, es entsteht eine feste Kundenbindung, der geschaffene Wiedererkennungswert greift, der Kunde kauft aus Überzeugung.

Werbeartikel - Schnickschnack oder Firmenbotschafter Ein alter Spruch besagt, in jedem Unternehmen wird eine Hälfte der Werbeausgaben zum Fenster rausgeworfen.

Die Frage ist nur, welche?

Auch bei Werbeartikeln vermag niemand zu sagen, welche Ausgabe welchen Effekt bringt. Darum geht es auch nicht. Werbeartikel sollen die grundsätzliche Aufmerksamkeit für ein Unternehmen und seine Produkte beim Kunden wecken. Hier findet Branding wieder zum Ursprung zurück, nur das nicht gebrannt, sondern bedruckt wird. Firmenlogo und einfache Werbebotschaften finden beispielsweise auf Getränkedosen, Einkaufsbeuteln, Kugelschreibern, Bierdeckeln und vielen anderen Werbeträgern, ihren Platz. Es gibt nur eine Regel, der Werbeträger darf keine negative Assoziation wecken. Er soll Freude machen und nützlich sein, so dass die Werbebotschaft beim potentiellen Kunden auf eine positive Einstellung trifft und auch so von ihm gespeichert wird. Die Aufgabe von Werbeartikeln ist der stetige, kleine aber subtile Anreiz, für eine spätere Kaufentscheidung.

Visitenkarten - Qualität ist Pflicht

Die Verwendung von Visitenkarten ist inzwischen selbstverständlich, dass sie aber auch in professioneller Qualität gefertigt werden sollten, nicht immer. Die Visitenkarte gehört zu den wichtigsten Werbeartikeln, denn sie erfüllt mehrere Aufgaben. Sie informiert über Kontaktdaten und ist damit ein wichtiges Standby für Kundennachfragen. Sie ist aber auch gleichzeitig Unternehmensrepräsentant. Das Logo steht für den Wiedererkennungswert, Design, Grafik und Druck vermitteln ein Image und die Qualität des Materials steht für den Wahrnehmungsanspruch des Unternehmens. Visitenkarten sollten daher bei einer Firmengründung nicht aus dem eigenen Drucker auf dünnem Karton kommen, sondern vom Profi.